Am Anfang steht bei tecis immer der Kunde. Hier stellen wir einige von ihnen vor, die etwas Neues gewagt und ein persönliches Ziel erreicht haben.

„Ich war 34 Jahre alt, als bei mir Brustkrebs diagnostiziert wurde. Mein Mann und ich hatten uns gerade ein Haus gekauft. Zusätzlich zu meiner Vollzeitstelle als Kassiererin in einem Discounter hatte ich einen 400-Euro-Job als Packerin im Großhandel angetreten. Nach der Diagnose war ich zwei Jahre krankgeschrieben. Erstaunlicherweise sehe ich heute vieles positiv, wie einen Neuanfang. Als ich krank wurde, verspürte ich den Drang, das Leben intensiver zu genießen. Ich probierte Neues aus, lernte Nähen und verbrachte viel Zeit mit meinem damals dreijährigen Sohn. Das gab mir Kraft. Seit ich geheilt bin, achte ich mehr auf mich und das, was mir wirklich wichtig ist: meine Familie. Wir essen gesünder und unternehmen mehr, picknicken zum Beispiel spontan im Garten. Da kann der Abwasch auch mal einen Tag warten. Den Nebenjob habe ich aufgegeben. Seit Ende 2015 arbeite ich wieder als Kassiererin, habe aber die Filiale gewechselt. Früher brauchte ich 20 Minuten zur Arbeit, heute nur noch fünf – ergibt eine halbe Stunde pro Tag mehr für meine Familie. Ich werde oft von Kunden angesprochen, warum ich so freundlich sein kann. Dann sage ich: ‚Weil ich zufrieden bin!‘“

Nora Herold, 36, hat während ihrer zweijährigen Auszeit Geld aus einer Berufs­unfähigkeitsversicherung erhalten, die sie auf Empfehlung ihres tecis-Beraters Oliver Stein abgeschlossen hatte.


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